GEMÜSEANBAU IN DER STADT

Workshop in der Neuwieder Str. am 17.6.17, 14-17h

QuerBeet und der ÖkoStadt-Integrationsgarten im Übergangswohnheim in der Neuwieder Straße laden ein zu einem Workshop über ökologischen Gemüseanbau in der Stadt.
Wir wollen uns nach einer kurzen Vorstellung der beiden Projekte mit den Bereichen Fruchtfolge, Düngung und Mischkulturen beschäftigen. Diese für den Gemüsebau wichtigen Themen möchten wir theoretisch und praktisch mit euch bearbeiten.
Neben den gärtnerischen Themen (Christina Wolterink, Gärtnerin, Dipl. Biologin) werden wir uns auch mit Umweltpädagogik beschäftigen (Roland Wozniewski, Dipl. Biologe).
Die Teilnahme ist kostenlos, bitte meldet euch über Ökostadt e.V. an. Treffpunkt ist am 17.6. um 14h beim Übergangswohnheim in der Neuwieder Str. 2, der Workshop findet bei QuerBeet (ebenfalls Neuwieder Str.) statt.

Neues aus den Integrationsgärten

Im April sind wir mit unserem neuen Gartenprojekt am ÜWH Neuwieder Straße gestartet und in den ersten zwei Wochen ist schon einiges auf der Fläche passiert. Im Gartentagebuch können Sie die Entwicklung verfolgen und einen Einblick in unsere Arbeit vor Ort erlangen.

Das bereits im letzten Jahr begonnene Gartenprojekt am ÜWH Andernacher Straße wird auch in diesem Jahr ab Anfang Mai fortgeführt. Wir freuen uns jetzt schon das ein oder andere bekannte Gesicht wieder zu sehen und gemeisam unsere Arbeit fortzusetzen. Der Flüchtlingsunterkunft wurde übrigens eine neue Adresse zugewiesen und daher wurde der Garten in “Integrationsgarten Otto-Brenner-Allee” umbenannt. Auch hier werden Sie die Entwicklung über ein Gartentagebuch weiterhin verfolgen können.

Wer Lust hat sich die Gärten anzuschauen oder sogar gerne mitgärtnern möchte, meldet sich einfach telefonisch unter 0421/70100030, per E-Mail unter info@oekostadt-bremen.de oder schauen Sie einfach mal an den Gartentagen vorbei. Wir freuen uns über jede/n BesucherIn und jede helfende Hand.

Urbaner Spaziergang – “In Walle komm se alle”

Am vergangenen Sonntag lud das AAA (Autonome Architektur Atelier) mal wieder zu einem ihrer Urbanen Spaziergänge ein. Dieses Mal erkundeten über 70 Teilnehmer und Teilnehmerinnen den wieder aufstrebenden Ortsteil Walle. Mit von der Partie war unser Geschäftsführer Peter Brodersen, der gemeinsam mit den Organisatoren Oliver Hasemann und Daniel Schnier als Experte durch das alte Hafenviertel führte. Begleitet wurden die urbanen Spaziergänger von einem Fernsehteam von Sat-1 Bremen, die einen schönen Beitrag über den Nachmittag drehten und der bei Interesse hier noch einmal angeschaut werden kann.

Danish Environmental Short Film Award 2016

ÖkoStadt möchte an dieser Stelle auf den “Danish Environmental Short Film Award 2016” aufmerksam machen, der von der NeoAvantgarde, der dänischen Ferienhausvermittlung Sonne&Strand und dem Verein Green Screen ins Leben gerufen worden ist. Unter dem Motto „Short Clip – Long Term“ wird in dem Studentenwettbewerb dazu aufgerufen, die eigenen Visionen von Umwelt filmisch zu gestalten.

Die Gewinnerfilme erhalten nicht nur Preisgelder, sondern werden zudem auf dem jährlich stattfindenden Green-Screen Festival im September 2017 ausgestrahlt.

Die Wettbewerbsaufgabe

Ziel ist es, ein Statement mit der eigenen Vision von Umwelt zu setzen und diese in einen Kurzfilm zu packen, der die Länge von 10 Minuten nicht überschreiten sollte.
Dabei soll das eigene Umweltverständnis mehr in das Bewusstsein gerufen werden, um die Menschen für das Thema zu sensibilisieren.
Ob der Kurzfilm mit einer Profikamera oder mit dem Handy aufgenommen wird, ist dabei nebensächlich, lediglich zu beachten gibt es dabei:

• die Intention muss eindeutig erkennbar sein,
• der Inhalt soll einen aktuellen Bezug zum Thema Umwelt haben,
• das Video soll der eigenen Idee entstammen,
• …und auf digitalem Weg eingeschickt und abgespielt werden können.

Die Gewinner dürfen sich dann über folgende Preisgelder freuen:
• Platz 1. 1.500 €
• Platz 2. 1.000 €,
• Platz 3. 500 €

Genaueres zur Aufgabe sowie die Teilnahmebedingungen findet man unter www.sonneundstrand.de (in der Mitte rechts auf der Webseite als Datei einsehbar).

Das Ende der Gartensaison

Liebe Gartenfreunde,

das Jahr neigt sich dem Ende und die Gartensaison liegt bereits einige Wochen hinter uns. Unser Integrationsgarten ruht nun bis zum kommenden Frühjahr. Wir wollen uns an dieser Stelle bei allen bedanken die unser Projekt unterstützt haben und Euch ein paar schöne Feiertage wünschen. Wir freuen uns auf das nächste Jahr :)

Besuch im FabLab Bremen e.V. mit dem Integrationsgarten der Andernacher Straße.

Am Mittwoch den 28. September 2016 waren wir gemeinsam unterwegs um unseren Gartennamen “Rote Beete” auf einem eigenen Schild zu verfestigen. Die Besonderheit war dabei die Zusammenarbeit mit dem Bremer FabLab und die Herstellung mit dem Lasercutter! Einen ausführlicheren Bericht finden Sie in unserem Gartentagebuch. Wir wollten uns an dieser Stelle nochmal ganz herzlichst beim Bremer FabLab e.V. bedanken!

Ein altes Projekt endet und ein neues beginnt

Unser Gartenprojekt am Niedersachsendamm in Huckelriede wurde in diesem Monat an unseren Kooperationspartner, die AWO Bremen, übergeben. In den letzten Monaten ist auf dem Innenhof des Übergangswohnheimes eine farbenfrohe Hochbeetlandschaft entstanden, die nun im Rahmen eines 1-Euro-Jobs von einem Bewohner der Einrichtung weiter betreut wird. Wir bedanken uns auf diesem Weg für die Zusammenarbeit bei den tatkräftigen GärtnerInnen sowie unserem Kooperationspartner und freuen uns über den Erhalt des Gartens. Über den Projektabschluss ist in dieser Woche ein Artikel im Weser-Kurier erschienen, den Sie über diesen Link aufrufen können. Weitere Informationen, Bilder etc. finden Sie hier.

In Huckelriede ist die Arbeit für uns beendet, jedoch geht sie direkt in Tenever weiter. Wir konnten die Innere Mission Bremen als neuen Kooperationspartner gewinnen und sind in der letzten Woche mit dem Aufbau eines neuen Integrationsgartens in der Einrichtung Andernacher Straße gestartet. In diesem und im nächsten Jahr werden wir auf der Rasenfläche des Übergangswohnheims Obst- und Gemüsebeete anlegen und die Fläche mit mehr Leben füllen. Anhand eines Gartentagebuchs werden wir die Entwicklung des Gartens dokumentieren und allen Interessierten einen wöchentlichen Einblick in unsere Arbeit ermöglichen.

Ein Königreich für etwas Bauholz und Werkzeug

Gestern sind wir mit unserem neuen Projekt am Niedersachsendamm gestartet und haben gemeinsam die ersten Hochbeete gebaut.

Für das Projekt benötigen wir noch jede Menge an Holz, um zusammen viele weitere Hochbeete zu bauen. Vielleicht haben Sie noch Holz zu Hause, auf der Arbeit oder kennen jemanden, der etwas entbehren kann. Das Holz sollte stabil und nicht allzu kurz sein (ab 40cm). Unser Werkzeugbestand benötigt ebenso dringend eine Aufstockung. Uns fehlen (Hand-)Schaufeln , Hämmer, Sägen und eine Schubkarre. Es wäre für uns kein Problem die Materialien bei Ihnen abzuholen. Natürlich freuen wir uns auch über einen Besuch in unserem Integrationsgarten.

Wir freuen uns über jede Spende!

Alles neu macht der Mai

Der Mai steht vor der Tür und wir haben die Umstrukturierungsarbeiten auf unserer Homepage weitestgehend abgeschlossen. An dieser Stelle möchten wir Ihnen unser neues Projekt Integrationsgärten – Baustein einer nachhaltigen Entwicklung im Quartier vorstellen.
Am 05. Mai beginnen wir mit der Errichtung des ersten Integrationsgartens auf dem Innenhof der Flüchtlingsunterkunft am Niedersachsendamm. In den kommenden Monaten wird hier, in Zusammenarbeit mit den BewohnerInnen der Einrichtung und der umliegenden Nachbarschaft, eine abwechslungsreiche Hochbeetlandschaft entstehen.

Wir benötigen für unser Projekt noch Allerlei an Gartengerät, zum Beispiel Schaufeln und kleinere Handgeräte, sowie verschiedenste Baumaterialien, wie Paletten und größere Holzstücke für den Bau der Hochbeete und Sitzgelegenheiten. Von daher freuen wir uns immer über Spenden.


Work in Progress

ÖkoStadt hat mit dem Frühjahrsputz begonnen und führt Modernisierungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen auf der Homepage durch. Wir wollen unsere Internetpräsenz übersichtlicher und somit vor allem benutzerfreundlicher gestalten. Die Arbeiten werden vermutlich zwei bis drei Wochen in Anspruch nehmen. In diesem Zeitraum bitten wir um Verständnis für falsche Verlinkungen, fehlende Texte in den Kategorien oder grafische Fehler, die höchstwahrscheinlich auftreten werden.

Wenn die Arbeiten abgeschlossen sind, werden wir Ihnen mit großer Freude unser neues Projekt Integrationsgärten – Baustein einer nachhaltigen Entwicklung im Quartier vorstellen.


Macht Gärtnern Gesund?

Mit dieser abschließenden Podiumsveranstaltung seines 2 jährigen Projektes Kulturgärten will der Verein ÖkoStadt noch einmal das Thema Gesundheit in den Fokus rücken. Dazu sollen neben den allgemein Interessierten vor allem Psychologen und Ergotherapeuten angesprochen werden.
Am ehesten könnte man unsere heutige Arbeits- und Lebenswelt als immer stärker elektronisch getaktet- Stichwort: 24stündige Verfügbarkeit für SMS und mails- und immer stärker entfremdet von natürlichen, körpereigenen Rhythmen bezeichnen. Die dadurch entstehenden Ungleichgewichte und Erkrankungen werden durch Medikamente nicht geheilt, sondern erfahren nur eine Symptomunterdrückung oder-verschiebung. Ob therapeutische Gartenarbeit dieses Gleichgewicht wiederherstellen kann, soll an diesem Abend untersucht werden.

Referenten:
Andreas Niepel (Helios Klinik Holthausen), ist Leiter der Abteilung Gartentherapie in einer Rehaklinik und Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Gartentherapie.

Susanne Büssenschütt (Thedinghausen) ist freiberufliche Gartentherapeutin und berät Einrichtungen des Gesundheitswesens und der Altenhilfe.

Moderation:
Gudrun Goldmann

Wann?: 14.10.2015, 19:00 Uhr

Wo?: Stadtbibliothek / Wallsaal, Bremen


“buten und binnen” zu Besuch im Gemeinschaftsgarten am Übergangswohnheim

Vor zwei Wochen war der Filmemacher Jan Rimpl im Gemeinschaftsgarten am Übergangswohnheim Arbergen zu Gast und hat einen kleinen Beitrag über das Projekt für das Regionalmagazin “buten und binnen” von Radio Bremen gedreht. Am vergangenen Montag wurde dieser unter dem Titel “Ein Garten für alle” ausgestrahlt.

Für alle die den Beitrag verpasst haben oder ihn einfach gerne ein zweites Mal anschauen wollen, klickt einfach auf den “buten und binnen”-Banner.


Patenschaften für den Gemeinschaftsgarten am Übergangswohnheim Arbergen

Wir suchen für den Gemeinschaftsgarten am Übergangswohnheim in Arbergen Paten, die sich zusammen mit den Bewohnern des Heims und Leuten aus der Nachbarschaft um die Beete kümmern. Es wird zusammen gegoßen, gejätet, geerntet und einfach Zeit miteinander verbracht.

Jede helfende Hand ist herzlichst willkommen.

Bei Interesse meldet euch bei:

Marie Beneke
0157/75779329


Treffen in den Gärten

Für den Selbsthilfe-Garten im KGV Beim Kuhhirten finden regelmäßig treffen statt.
Eine Anmeldung ist gewünscht: jennifer.petry@oekostadt-bremen.de

Gemeinsamer Gartentag: Jeden Mittwoch von 15:00 bis 18:00 Uhr

Strandweg/Ecke Fährweg (direkt beim Café Sand)


Für den Gemeinschaftsgarten am Übergangswohnheim in Arbergen (GGÜWHA) sind wir regelmäßig vor Ort.
Eine Anmeldung ist gewünscht:
Tel: 0049 1577 577 9329
Mail: marie.beneke@oekostadt-bremen.de

Gemeinsam im Garten: Jeden Montag und Mittwoch bis Freitag von 11:00 bis 16:00 Uhr

Arberger Heerstraße 1, 28309 Bremen

Am Freitag stehen die Gartentore auch für spontane BesucherInnen offen!

Die Planungstreffen für den Garten finden jeden Mittwoch um 10:00 Uhr beim Verein ÖkoStadt statt (Lagerhaus Schildstraße 12, 4. Etage).

Aufgrund schlechter Wetterbedingungen kann es zu terminlichen Änderungen kommen.


Der einzige Weg zur Lösung eines globalen Problems sind weltweite lokale Lösungen. Ich glaube, es gibt eigentlich überhaupt nichts, was ausschließlich global wäre. Alles Globale hat vielmehr lokale Wurzeln.

Dr. Vandana Shiva, Trägerin des Alternativen Nobelpreises 1993